Vorstand des Fördervereins Kultur und Forschung will wieder „vorsichtig“ kulturelle Angebote ermöglichen

Vorstandsitzung Foto spe: Wolfgang Hofmeister, Dr. Thomas Späth, Dr. Christoph Günther und Notar Olaf Sommerfeld (v.l.n.r)

Bogen (spe): Am Mittwoch, den 5.August traf sich der Vorstand des Fördervereins für Kultur und Forschung Bogen-Oberalteich unter Leitung des Vorsitzenden Dr. Thomas Späth, um verantwortbare Schritte vorzubereiten, dass wieder kulturelle Angebote und Veranstaltungen im KulturForum stattfinden können. Die zusammengekommenen Gremiumsmitglieder hielten auch bei dieser Sitzung die Abstandsregeln ein. Für künftig, mögliche Veranstaltungen seien in erster Linie die Abstands- und Hygieneregeln Maßgabe, die allgemein gelten und die mit der Stadt Bogen auch abgestimmt seien.

Späth berichtete davon, dass er mit Bürgermeisterin, Frau Andrea Probst und der Verwaltung, den 10. September als Termin für den möglichen Neuanfang im kulturellen Leben der Stadt und für das Kulturforum besprochen habe. Den Mitgliedern des Vorstands war es wichtig, klare Zeichen zu setzen, damit der Neuanfang auch gelinge. „Lieber haben wir weniger Teilnehmer und verzichten auch damit auf eine kostendeckende Planung, als dass wir durch Unachtsamkeit, Schiffbruch erleiden!“, formulierte ein Vorstandsmitglied. So einigte man sich für Herbst nur mit 3 Angeboten aufzuwarten.

Am 23. Oktober ist die Gruppe „Reiderweiberhias“, am 22. November das „Solina cello ensemble“ und am 4. Dezember steht „Dr. Döblingers geschmackvolles Kasperltheater“ im Programmangebot.

Die Mitglieder waren sich unisono einig, dass die Höchstzahl der Teilnehmer auf 100 Besucher beschränkt sein soll, dass durch klare Markierungen die Abstandsregeln eingehalten werden können und dass der Kartenverkauf über den Leserservice abgewickelt werde und dabei auch die Datenerfassung der Besucher eingehalten werden könne.

Nachdem keine Programme auch seitens der Stadt gedruckt vorliegen, werden die Einladungen und Veranstaltungshinweise ausschließlich über die Presse und die online Verbreitungswege stattfinden.

Dem Vorsitzenden Dr. Thomas Späth war in diesem Zusammenhang wichtig, dass wir alle auf die zaghafte Öffnung dieses kulturellen Angebots und auf die bestmögliche Abwicklung achten sollen. „Der Menschen braucht Kultur, denn schließlich lebt der Mensch nicht nur vom Brot allein!“, so Thomas Späth. Für die einzelnen Veranstaltungen wird der Hinweis in der Presse zu beachten sein. Das mittlerweile hochkarätige Neujahrskonzert und das Programm für das kommende Jahr wird erst nach den Erfahrungen dieses Anfangs besprochen und gestaltet.